St. Moritz, Tansania

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St. Moritz, Tansania

Beitragvon petrakoci » Do 7. Feb 2013, 09:25

Guten Tag
Ich bin eine Schweizer Journalistin und interessiere mich für die Gründung des Ortes St. Moritz - das heutige Galula - in der Region Mbeya in Tansania. Auf alten Deutsch-Ostafrika Landkarten ist der Ort manchmal eingezeichnet. Weiss irgend jemand etwas über den Ort und wer den Ort/Station/Mission gegründet haben könnte, bzw. woher der Name Sankt Moritz stammt?
Herzlichen Dank für jegliche Information. petra
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Re: St. Moritz, Tansania

Beitragvon Holger Kotthaus » Sa 19. Dez 2015, 10:44

Hallo Frau Koci,

Schon damals hat ihre Frage mein Interesse geweckt. Ich las zwar immer wieder deutsche Ortbezeichnungen
auf Landkarten des ehemaligen Deutsch-Ostafrika, bin deren Bedeutung aber nur im Einzelfall nachgegangen.

Mein Plan war dann für den Sommer 2013, unter anderem dort mal `vorbeizufahren´. In der Missionsstation
sollte es doch sicherlich weitere Informationen oder Unterlagen geben die diese Fragen beantworten. Es hat
sich in der Vergangenheit herausgestellt, daß sich vor Ort einige Dinge einfach besser aufklären lassen. Aus
diesem Vorhaben wurde dann leider nichts, weil ich schon vorab, südlich von Mahenge derart aufgehalten
wurde (z.B. 42 km in 8 Stunden), sodass mein gesamter Zeitplan durcheinandergeriet und ich das Vorhaben
damals, schließlich aufgeben mußte. Auf der nächsten Tour, im Sommer 2016 möchte ich das nun nachholen.

Sicher haben auch Sie zwischenzeitlich längst festgestellt, daß weder über den Namen noch die Geschichte der
Missionsstation St. Moritz, wirklich viel in den Medien auftaucht. Lediglich in der Kriegsliteratur über den 1. WK
tauchen der Name und die Örtlichkeit im Zusammenhang mit einem schweren Gefecht im Jahr 1917 zuweilen auf.



Bei der Vorbereitung für das Vorhaben, u.a. in Galula / St. Moritz `vorbeizufahren´, habe ich in einem
anderen Forum Fragen gestellt, dessen Antworten und Hinweise dann auch wirklich weitergeholfen haben.
Clash in March 1917 at St. Moritz Mission in South-West of GEA http://forum.axishistory.com/viewtopic. ... 3&t=219447

Den wichtigsten Hinweis lieferte hierbei ein Kollege mit der Benennung der Quelle “Deutsches Kolonial-Handbuch“.
Manchmal kommt man alleine nicht mal auf die naheliegenden Lösungen. In dem Kolonialatlas werden im Grunde
fast alle Informationen aufgeführt oder Ansätze genannt. Aber gehen wir der Reihe nach vor, und fangen vorne an.



1. Wer oder was war St. Moritz?
“ Sankt (St.) ist ein vorangestellter Namenszusatz, der eine Person als Heiligen kennzeichnet.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt

Mauritius (deutsch: Moritz, französisch: Maurice) war ein römischer Anführer der im dritten
Jahrhundert nach Christus lebte. Überlieferungen zufolge, starb er im Jahr 290 den
Märtyrertod und wurde nachträglich von der Römisch-Katholischen Kirche heiliggesprochen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_%28Heiliger%29

Mit diesen sehr oberflächigen Antworten lassen sich zumindest weitere Bezüge und Zusammenhänge herstellen.



2. Wer hat diese Mission gegründet?
Über den Charakter einer christlichen Missionsstation der Katholischen Kirche dürften mit den Hintergründen der
o.a. Namensgebung eigentlich keine Zweifel mehr bei den weiteren Zusammenhängen bestehen. Beim weiteren
Nachschlagen ergibt sich auch recht schnell, das ein Ableger des Ordenshaus der Katholischen `“Weißen Väter“
gegen Ende des 19. Jahrhunderts, mehrere Stationen im Südwesten der Deutschen Kolonie Ost-Afrika gründete.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_V%C3%A4ter

“A. Lechaptois, 1852-1917, Franzose, Mitglied der Missionsgesellschaft der Weißen Väter,
kam 1889 nach Tansania und wurde schon bald darauf zum Apostolischen Vikar von
Tanganjika ernannt. Er starb am 30. November 1917 in Karema, Tansania.“
http://www.afrikabibliothek.de/asp/Such ... ?par=Autor

“Adolphe Lechaptois, 1852 to 1917, Catholic Church Tanzania. In 1895 Lechaptois attended the general chapter of
the Missionaries of Africa in Algiers and finally received episcopal ordination from Bishop Dusserre in France. He
returned to Karema with a group of Missionary Sisters of Our Lady of Africa, the first missionary sisters to work in the
area. Between 1895 and 1901, he founded five more mission stations: Kala, Zimba, Utinta, Mkulwe and Galula . . . .
. . Lechaptois, one of the missionary founders of the Catholic Church in Tanzania, died of a stroke in 1917.”
http://www.dacb.org/stories/tanzania/le ... olphe.html
http://research.omicsgroup.org/index.ph ... Tanganyika



3. Wann wurde die Mission gegründet?
Die o.g. Quelle “Deutsches Kolonial-Handbuch“ führt in der Ausgabe von 1901 die folgenden vier
Missionsgründungen der “Weißen Väter“ durch Adolphe Lechaptois im Bezirk Ukonongo / Bismarckburg auf:

Utinta (St. Joseph – gegründet 1894),
Zimba (St. Peter Claver - gegründet 1898),
Mkulwe (St. Bonifaz – gegründet 1899),
Kala (St. Peter und Paul – gegründet 1892),

Galula (St. Moritz – gegründet?) wird merkwürdigerweise nicht aufgeführt!

Quelle: Deutsches Kolonial-Handbuch, Dr. Rudolf Fitzner, Berlin, Hermann Paetel 1901. Seite: 337/338
https://ia601406.us.archive.org/8/items ... tzgoog.pdf

Selbst der Ergänzungsband aus dem Jahr 1903 führt die Mission St. Moritz in Galula nicht auf!
https://ia802708.us.archive.org/33/item ... kngoog.pdf

Bleibt nur zu vermuten, daß die Mission St. Moritz in Galula als letzte im Jahr 1901 gegründet wurde,
also kurz vor Veröffentlichung der Ausgabe von 1901 und diese Angabe auch in der 1903-Version
noch nicht bis in das entfernte Berlin vorgedrungen war. Eventuell wissen Andere mehr?



Noch etwas zum Abschluss. Sicher wird es Stimmen geben, die unter anderem die Ansicht vertreten:
“Das hätte Sie doch selber herausfinden können. - Soll Sie doch selber nachschlagen!“ Persönlich
vertrete ich diese Ansicht nicht. Auch hätte ich Ihnen die Ergebnisse via Pin mitteilen können. Warum? –
Wenn man diesen Gedanken konsequent durchzieht, gäbe es bald keinen Informationsaustauch mehr.
Schließlich sind diese Angaben allgemein zugänglich und somit sollten auch die Ergebnisse jedem hier
mittgeteilt werden. Man sollte sich hierbei soweit möglich gegenseitig weiterhelfen. Außerdem wäre
ich ohne Ihre hochinteressante Frage nicht zu den, für mich interessanten Ergebnissen gelangt und
hätte auch kein weiteres spannendes Ziel für meine nächste Reise. Also; - Vielen Dank für Ihre Frage.

Gruß Holger Kotthaus
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Re: St. Moritz, Tansania

Beitragvon Holger Kotthaus » Sa 26. Dez 2015, 08:58

Nachtrag zum Thema: Wann wurde die Mission St. Moritz / Galula gegründet?

Auf der unteren Karte sind die oben genannten fünf Katholischen Missions-Stationen mit Gründungsjahr
aufgeführt. Allerdings differiert die Angabe bei der Station Zimba (1891 oder 1898?), und bei Mkulwe und
Galula fehlen sie ganz. Wir sehen also, die Experten sind sich heutzutage wohl auch noch nicht ganz einig.

Bild

Online Quelle:
Kolonialer Naturschutz und Tsetse-Kontrolle in West-Tansania, ca. 1920-1960
Diplomarbeit für Magister der Philosophie, Petra Steidl, Universität Wien, 2013

http://othes.univie.ac.at/26407/1/2013- ... 602875.pdf
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Re: St. Moritz, Tansania

Beitragvon Holger Kotthaus » Mi 6. Jan 2016, 12:31

Zur Frage, wann St. Moritz (Galula) gegründet wurde haben sich noch Hinweise ergeben.

In dem Report; `Gesellschaft zur Beförderung der Evangelischen Missionen unter den Heiden´
wird ein Vertrag zwischen den Weissen Väter und der Evangelischen Brüder Unitat aufgeführt.

Hierin heißt es unter anderem:

Bild
Quelle siehe unten, Seite 20


Der Hintergrund des aufgeführten Schriftwechsels ist ein `Handfester Streit´ unter den beiden
Konfessionen um Einflussgebiete, der sogar so weit ging, dass sich das Reichskolonialamt in
Berlin genötigt sah, mit polizeilichen Maßnahmen zu drohen um den Frieden wiederherzustellen.

Bild
Quelle siehe unten, Seite 31

Online-Quelle: Archiv des Berliner Missionswerk 1905 - 1913,
Titel Katholische Mission in D.O.A. (Deutsch Ost-Afrika)
pdf, 60 Seiten:
http://kab.scopearchiv.ch/Data/6/D31284.pdf


Dieser politisch motivierte Streit zog sich hierbei bis in den 1. Weltkrieg hin. Der französisch
dominierte Orden der Weissen Väter nutze hierbei seine Stellung auch zu `unerwünschten´
Spionagetätigkeiten in der, ihnen fremden Kolonie ein. Mit diesem Hintergrund lässt sich zu-
mindest vermuten, dass man sich eventuell noch nicht sicher war, weitere Daten der beiden
Missionsstationen St. Moritz (Galula) und St. Bonifaz (Mkulwe) überhaupt zu veröffentlichen.

Von dieser Quelle gibt es noch weitere Berichte, die sich alle ganz interessant und spannend
lesen und einen guten Überblick in die allgemeine Situation der Kolonie Deutsch Ost-Afrika geben.
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Re: St. Moritz, Tansania

Beitragvon Holger Kotthaus » Do 3. Aug 2017, 19:08

(Teil 1)

Hier noch ein Nachzügler zum Thema: ``St. Moritz (Galula) und die Suche nach dem Gründungsdatum´´.

Um an weiterer Informationen zu gelangen wurden weitere Missionen der `Weißen Väter´ im Westen von Tanzania
aufgesucht. Nach Besuch, der ebenfalls von Bischof Adolph Lechaptois gegründeten Missionen Karema (1885) . . .

01.JPG
Quelle: Eigene Fotos Juni 2017


. . . und Kirando (1888) am Tanganyika-See . . .
02.JPG
Quelle: Eigene Fotos Juni 2017


. . . stießen wir in der Lake Shore Lodge in Kipili, auf ein Buch, welches weitere Details zum Thema aufführt:
» A History of the White Fathers in Western Tanzania «
Their work in the Vicariate of Tanganyika with special emphasis on today´s dioceses of Sumbawanga and Mpanda (1878-2002)
03.JPG



In dem Buch gibt es ein Kapitel mit dem Hinweis auf die Gründung von Galula (St. Moritz) einzugehen.
Hier eine Übersetzung der textlichen Zusammenfassung:
6. Der Rukwa See und die Gründung von Zimba, Mkulwe und Galula

Nachdem wir erfahren haben, wie Bischof Lechaptois und spätere Nachfolger einen Großteil ihrer Energie der Erziehung
der Katechisten und der künftigen Religions- und Geistlichkeit des Vikariats widmeten, wollen wir nun zur Gründung der
verschiedenen Missionsposten im Territorium zurückkehren. Im Jahr 1984 gab es an den Ufern des Tanganyika vier
Missionen: Karema in Ukabende, Kirando und Utinta in Ufipa und Kala in Ulungu Land. So entschloss er sich 1897, das
Rukwa-Tal zu erkunden und das Hochplateau von Ufipa allein zu verlassen.
[ . . . ]
Bischof Lechaptois, der im Rukwa-Tal ankam, wurde von einem Ort namens Zimba bezaubert. Das Land war anders als
das Ufipa-Plateau und scheinbar fruchtbar und mit sauberer Luft versehen. Zimba war auf einer etwas höheren Höhe als
seine Umgebung und hatte eine beträchtliche Bevölkerung.
[ . . . ]
Nach seiner Rückkehr nach Karema ernannte Bischof Lechaptois den Vater Jean Sigiez, der bis dahin in Jiweni-Kamba
auf der Kiranda-Ebene war, als Oberer der Mission; Vater Agile Charmoille und Bruder Gaspar sollten mit ihm gehen.
Doktor Adrian Atiman reiste auch mit ihnen.
[ . . . ]
Wegen eines unglücklichen und hässlichen Zwischenfalls, der in seiner Ehe stattfand und von dem wir vorher erwähnt haben,
wurde Dr. Atiman vom Bischof gefragt, um Zeitlang von Karema zu verweilen und mit seiner Familie in die Pfarrei Zimba im
Rukwa-Tal zu ziehen. Atiman sollte in Zimba für einen Zeitraum von zwei Jahren arbeiten.
[ . . . ]
Sie erreichten Zimba am Sonntag, den 7. November 1898. (Unteres Foto)

04.JPG


Die ersten Missionare ließen sich in Zimba, auf der Westseite des Sees, nieder und fanden eine Bevölkerung zwischen
1000 und 1200, die sich über elf Dörfer verbreitete. Sie haben ihre neue Mission nach dem Schutzpatron St. Peter Claver
benannt. Das Jahr war 1898.
[ . . . ]
Bischof Lechaptois, der jetzt mehr Missionare zur Verfügung hatte, richtete seinen Blick weiter nach Süden und beschloss,
eine weitere Mission in Mkulwe zu entsenden, auch in das Rukwa-Tal in dem sogenannten unterem Unyamwanga-Gebiet,
eine Tagesreise von Zimba. Mkulwe wurde unter den Schutz seines neuen Schutzpatron St. Boniface 1899 gegründet.
Später - mit Mkulwe als Heimatbasis - sollten die Missionare wieder vordringen und die Mission von Galula südlich des
Rukwa Sees gründen.
[ . . . ]
Der Zweck, den Bischof Lechaptois bei der Gründung dieser beiden neuen Missionen in den Sinn hatte, war, ein Bollwerk
gegen die aggressiven und "ketzerischen" Protestanten aus dem Süden zu errichten. Die beiden Missionsposten von
Mkulwe und Galula sind heute Teil der Diözese Mbeya untergeordnet.
[ . . . ]
Am Ende des Jahres 1899 hatte sich Bischof Lechaptois Gesundheit stark verschlechtert und es wurde beschlossen,
dass er nach Europa zurückkehrte und einen Administrator einsetzte. Auch wenn er abwesend war, hinderte es ihn
jedoch nicht daran, in seinem Vikariat aus Frankreich ein Verfahren einzuleiten, wo er drei Jahre blieb, bis sich seine
Gesundheit erholt hatte. Er kehrte 1902 zurück.


Durch die Angaben in dieser Quelle konnte das Gründungsdatum von St. Moritz zumindest weiter eingegrenzt werden und
als letzte Mission der `Weißen Väter´ unter Bischof Lechaptois, auf den Zeitraum zwischen 1899 und 1902 gelegt werden.
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Re: St. Moritz, Tansania

Beitragvon Holger Kotthaus » Do 3. Aug 2017, 19:20

(Teil II)

Der Rukwa See zeigt heutzutage auch erste Anzeichen einer touristischen Erschließungsphase. Nachdem
die USA die Straße Mpanda-Sumbawanga bezahlten, hat die EU zumindest die Straßenschilder spendiert.
Allerdings gab es wohl keine Krokodile und Nilpferde in der Karteiauswahl der Siebdruckmotive bei der EU.
05.JPG

Das Dorf Zimba, und die oberhalb gelegene Missionsstation gleichen Namens am Rukwa See.
06.JPG

07.JPG

Quelle: Eigene Fotos Juni 2017
Missionsstandort auf Wikimapia: http://wikimapia.org/#lang=de&lat=-7.86 ... 2&z=19&m=b

_____________________________________________________________________________________________________________

Auch eine erneute Untersuchungen der Kirche in Galula (St. Moritz), ob nicht doch eine `Steinsetzung´
mit Jahreszahl damals innerhalb des Gebäudes eingebaut worden ist, ergab leider kein Ergebnis.
08.JPG


09.JPG
Quelle: Eigene Fotos Juni 2017

Die fehlende Jahreszahl in den Unterlagen für die Gründung, bzw. den Bau der Mission
St. Moritz, wird immer nachvollziehbarer; – es gibt sie wahrscheinlich einfach nicht mehr.

Der sehr freundliche und hilfsbereite Kirchendiener behauptete allen Ernstes mehrmals,
dass die Mission Galula (St. Moritz) erst 1991 gegründet worden sei. Wohlweislich meinte
er damit nicht die Übernahme durch die unabhängige, einheimische Diözese in Mbeya.

Die Gründe für diese `Missverständnisse´ und `Irritationen´ sind:
• Unterbrechung in der Geschichtsschreibung durch die Übernahme der Kolonie durch die Briten 1919.
• Die Unterteilung in örtliche Diözesen nachdem die Mission der `Weisen Väter´ 2002 endgültig eingestellt wurde.
• Das völlige Desinteresse und die Unwissenheit der Afrikaner an der Geschichte ihres jeweiligen Landes.
• Es gibt im Tansanischen Schulsystem bis zur Universität nicht mal das Unterrichtsfach, Geschichte.


Persönlich verspreche ich mir nur noch von der Folgend genannten Quelle konkrete Ergebnisse:
Archiv der Gesellschaft der Missionare von Afrika (Weiße Väter) in Rom / Italien
Missionari d'Africa, Via Aurelia 269, 00165 Roma Italia: http://www.africamission-mafr.org/archivesdocgb.htm

Es sollte doch `mit dem Teufel zugehen´ wenn wir diese `christlichen´ Informationen nicht ermitteln könnten!?! ( - ;) - )
Gruß Holger Kotthaus

_____________________________________________________________________________________________________________
P.S.:
Wen es interessiert; hier noch einige vergleichende Fotos der Missionsstation Kirando (St. Franz-Xaver);
damals und heute, im ehemaligen Deutsch-Ostafrika am Tanganjika See; eingestellt im `Axis History Forum´:
The Kirando Mission station on Lake Tanganyika / GEA in past and present
https://forum.axishistory.com/viewtopic ... 3&t=229868
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